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Wir stellen auf dieser Internetseite regelmäßig aktuelle Informationen rund um unsere (politischen) Aktivitäten zur Verfügung. Möchtest du selbst in der Jungen Union aktiv werden? Du kannst dich jederzeit ganz unverbindlich an uns wenden: Kontakt.

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Junge Union Westerwald leistet eigenen Beitrag im Kommunalwahlkampf

Kreisparteitag der CDU Westerwald in Westerburg zur Aufstellung der Kreistagsliste

JU Kreisvorsitzender Robert FischbachDer Kreisvorsitzende der Jungen Union, Robert Fischbach, der selbst auf Platz acht der CDU-Kreistagsliste für den Kreistag des Westerwaldkreises kandidiert, machte beim Mitgliederparteitag der Christdemokraten auf eine gesonderte Aktion der Jungen Union Westerwald aufmerksam: „Wir werden als JU für den Kommunalwahlkampf auch eigene Schwerpunktthemen setzen und diese in einem Flyer erwähnen.“ Um diese auszuarbeiten, werde sich im Februar eine Arbeitsgruppe treffen. „Darüber hinaus möchten wir aber auch die Bevölkerung – insbesondere junge Menschen – im Rahmen des Wahlkampfs einladen, Ideen und Wünsche für die Zukunft des Westerwaldkreises (und der Kommunen) bis 2030 einzubringen.“

Anregungen können hier eingereicht werden. Diese Anregungen werden bis zum 09. Juni 2024 gesammelt und anschließend ausgewertet. Die Ergebnisse sollen dann den neu gewählten CDU-Mandatsträgern zur Verfügung gestellt werden. Die Junge Union will an den Wahlständen und auf Social Media für die Aktion werben.

Kreistag der JU Westerwald im Oktober 2023

Neuer Vorstand in Rennerod gewählt

geschfd. VorstandIm frühen Oktober versammelte sich die Junge Union im Westerwaldkreis, um einen neuen Vorstand für die kommenden zwei Jahre zu wählen. Im Zuge dessen freute es die Jugendorganisation besonders, Landrat Achim Schwickert als Referenten willkommen zu heißen. In einem informativen Impulsreferat mit dem Titel "Der Westerwaldkreis vor den Kommunalwahlen 2024" vermittelte Schwickert aktuelle politische Herausforderungen des Kreises und beleuchtete die bevorstehenden Entwicklungen im Hinblick auf die kommenden Kommunalwahlen.

Der Landrat teilte auch seine langjährigen Erfahrungen aus kommunalpolitischen Gremien und ermutigte die Teilnehmer dazu, stets das „große Ganze“ im Auge zu behalten, um die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Prozessen auf kommunalpolitischer Ebene besser zu verstehen. Es sei wichtig, den Menschen im Kreis ein vernünftiges Angebot zu unterbreiten, bodenständige Meinungen zu vertreten und stets einen offenen Dialog zu suchen – verbunden mit der Bereitschaft zur Veränderung.

Notfallversorgung im ländlichen Raum

Eine Diskussion über aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze

Bild: ThomasWolter, pixabayDie Junge Union im Westerwaldkreis lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zur Veranstaltung mit dem Thema "Notfallversorgung im ländlichen Raum" ein. Diese findet am Freitag, den 25. August 2023, um 18:30 Uhr im Saal des Gasthofs Weyer in Hattert (Hauptstraße 22) statt. Im Rahmen der Veranstaltung möchten wir das dringende Anliegen der adäquaten Notfallversorgung aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Dabei ist es uns wichtig, nicht nur über das Gesundheitssystem und seine Akteure zu sprechen, sondern vielmehr den Dialog mit den Experten und der breiten Öffentlichkeit zu suchen.

Die Überlastung der Krankenhäuser und die Überforderung des medizinischen Personals sind offensichtliche Anzeichen für eine kritische Situation. Angesichts neuester Entwicklungen, zu denen die gemeldete Insolvenz der DRK-Kliniken in Altenkirchen/Hachenburg und Kirchen sowie die geplante Errichtung des Krankenhauses in Müschenbach gehören, gewinnt die Frage nach einer nachhaltigen Notfallversorgung im ländlichen Raum eine noch dringlichere Bedeutung. Auch die Hilfeleistungsfristen des Rettungsdienstes und weitere Herausforderungen müssen betrachtet werden. Mit einem Blick auf den demographischen Wandel wird darüber hinaus klar, dass sich auch die Situation in der Pflege weiter zuspitzen wird und die Finanzierung des Pflegesystems vor großen Herausforderungen steht, insbesondere auch unter Berücksichtigung des Aspekts der Generationengerechtigkeit.

Junge Union Westerwald besucht Wiesenhof der Familie Aller in Maxsain

Ökologische Landwirtschaft im Fokus

BauernhofbesuchDie Junge Union Westerwald hat kürzlich eine Bauernhofbesichtigung auf dem Wiesenhof der Familie Aller in Maxsain durchgeführt. Im Zentrum des Besuchs standen die Rahmenbedingungen und Erfolgsfaktoren für ökologische Landwirtschaft.

Zu Beginn wurden die Teilnehmenden von Annette, Antonia und Andreas Aller durch die verschiedenen Bereiche des 200 Hektar großen Rinderbetriebs mit Milchviehhaltung und Bullenmast geführt, der seit 2018 ökologisch bewirtschaftet wird. Familie Aller zeigte den Gästen, wie Klimaschutz und Landwirtschaft Hand in Hand funktionieren können. Beeindruckend waren insbesondere die verschiedenen Formen der Energieerzeugung und -nutzung auf dem Bauernhof, wie die Hackschnitzelheizung, die Photovoltaikanlage und der Einsatz eines herkömmlichen Autos, das von Familie Aller eigenhändig zum Elektrofahrzeug umgebaut wurde und mit Strom „der direkt vom Dach“ betankt wird.

Die Aufzucht der Jungbullen und Färsen erfolgt inzwischen ohne den Einsatz technischer Hilfsmittel „sondern mit der Kuh“. „Früher haben wir die Tiere noch am Eimer und einem Tränkeautomaten aufgezogen. Wir ziehen die Kälber nun an Ammen auf, wodurch die Kälber viel fitter sind und wir weniger Strom benötigen, um die Milch wieder aufzuwärmen, nachdem sie gekühlt wurde. Die Kälber erlernen von ihren Ziehmüttern schnell das Essen von Heu bzw. Gras. Und wenn die Kühe mit den Kälbern dann über die Wiesen laufen, ist es einfach ein sehr schöner Anblick für uns“, erklärt Annette Aller.

„Wir müssen wieder mit der Natur arbeiten nicht gegen sie“, so Antonia Aller. Die Lösungen dafür sind vielfältig und teilweise sogar mit geringem bis keinem Kostenaufwand umsetzbar: Wegränder als vernetzende Strukturen stehen lassen, um Artenvielfalt zu fördern, die wir benötigen, um unsere Ökosysteme zu stabilisieren. Das Gras schneiden statt mulchen, um Kleintiere am Leben zu lassen. Mehr mechanische Lösungen statt chemische, um unser Grundwasser, die Luft und den Böden zu schützen. Und vor allem die Förderung der Forschung – denn auch im ökologischen Landbau gibt es noch viele Ertragspotentiale, die noch nicht ausgeschöpft sind. Dazu gehört zum Beispiel der Anbau von mehreren Kulturen auf einem Feld.

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