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Gute Arbeitsmarktchancen für Jugendliche im Westerwald

Erfolgreicher Kreistag der Jungen Union in Westerburg

Volles Haus bei dem diesjährigen Kreistag der Jungen Union Westerwald in Westerburg.

 „Wir haben heute eine stabile Wirtschaftsstruktur und ein sehr hohes Niveau der sozialversicherungspflichtigen Jobs, gleichzeitig nimmt der Anteil der ungelernten Arbeitslosen jedoch zu“, so das Fazit der Leiterin der Bundesagentur für Arbeit im Westerwald, Heike Strack. Die Expertin war gemeinsam mit Bundestagskandidat Dr. Andreas Nick, als Diskussionsteilnehmer auf dem Kreistag der Jungen Union Westerwald zum Thema „Arbeitsmarktchancen junger Erwachsener“ geladen.

Die Fragen nach der Zukunft ihrer Generation zogen zahlreiche Jugendliche und aktive Politiker in die Alte Landratsvilla nach Westerburg. Ebenso konnte die JU Kreisvorsitzende Jenny Groß die beiden Landtagsabgeordneten Gabi Wieland und Ralf Seekatz, den Fraktionsvorsitzenden der Kreistagsfraktion Dr. Stephan Krempel und den CDU Ortsvorsitzenden Daniel-Björn Kraft begrüßen.

Heike Strack von der Bundesagentur für Arbeit betonte in ihrem Eingangsstatement, dass die Situation für Arbeitsuchende und Jugendliche  im Westerwaldkreis gut sei. „Wir beobachte eine hohe Ausbildungsbereitschaft und eine ebenso starke Tendenz die Arbeitskräfte in den Betrieben auch zu halten.“ In bereits vielen vergangenen Betriebsbesichtigungen der JU und CDU, konnte dies auch immer wieder positiv vermerkt werden, dass die Chancen einer Übernahme oftmals hoch sei. „Wer von Beginn an sich gut um seine Auszubildenden kümmert und sie einbindet, hat für die Zukunft ein gutes Werk getan“, so Dr. Andreas Nick.

Dabei lässt sich die Arbeitsagentur im Kreis einiges einfallen. Die Jobbörse-App, das direkte Anschreiben der Jugendlichen und  regelmäßige Besuche in den Schulen sind nur einige Bausteine bei dem Versuch, Jugendliche in Arbeit zu bringen.
Doch auch die Themen Minijobs, Amazon als Arbeitsgeber, Jobchancen von jungen Akademikern im Westerwald und die Realschule Plus kamen zur Sprache. Besonders im Vordergrund stand zudem die Frage nach der Ausbildungsfähigkeit der Jugendlichen.  Dr. Andreas Nick hielt fest: „Viele ausländische Firmen kommen nach Deutschland, um sich unser Ausbildungssystem anzusehen und wir schätzen es häufig viel zu wenig.“

Bei den anschließenden Delegiertenwahlen für die Landes- und Bezirksebene der Jungen Union konnten alle Kandidaten gewählt werden. Ebenso wurden zwei Anträge mit kommunalem Schwerpunkt eingebracht und verabschiedet.

Am Ende eines intensiven Gedankenaustausches bedankte sich die JU Kreisvorsitzende und unterstrich die Bedeutung zwischen Politik, Wirtschaft, Bildung und der Bundesagentur. „Im Westerwald werden viele Chancen geboten, diese gilt es offensiv nach außen zu transportieren und zu bewerben“, sagt Jenny Groß abschließend.

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