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Freiheit der Wahl garantieren

Westerwald - Die Junge Union Westerwald spricht sich deutlich gegen die Pläne der rot-grünen Landesregierung aus, für die Kommunalwahl 2014 eine Frauenquote auf jedem Stimmzettel der Gremien anzugeben. Die jungen Christdemokraten sind sich einig, dass eine solche Beeinflussung der freien Wahl verhindert werden muss. „Dieses Vorgehen garantiert nicht die Gleichbehandlung zwischen Frauen und Männern, sondern ist gerade eine enorme Ungleichbehandlung. Daran ist den emanzipierten Frauen unserer jungen Generation schon lange nicht mehr gelegen“, sagt die stellvertretende JU- Kreisvorsitzende Kirsten Weber.

„Bürger, die explizit Frauen auf kommunalen Listen unterstützen möchte, können dies auch heute schon tun. Weiterhin wird jede Partei, die den Bürgern ein attraktives Angebot für die Wahl machen möchte, selbst ein Interesse daran haben, eine ausgewogene Liste aufzustellen“, so Sven Heibel, Landesvorstandsmitglied der JU Rheinland-Pfalz. Der Stimmzettel stelle zudem ein amtliches Dokument dar und dieses Dokument dürfe nicht noch zusätzlich gekennzeichnet werden.


Sinnvoll hingegen sei die Aufnahme des Alters auf den Stimmzettel, damit der Wähler bewusst jungen Menschen in seiner Kommune eine Chance geben könne, ergänzt die JU Kreisvorsitzende Jenny Groß.  „So können sich die Wähler in Zeiten der demographischen Entwicklung für ausgewogene Besetzung der kommunalen Gremien starkmachen. Eine Repräsentation aller Altersschichten sorgt für einen guten Weitblick der Kommunalpolitik“, sagt Jenny Groß.


„Es diskriminiert unsere tatsächliche politische Leistung, wenn irgendjemand den Eindruck erhält, dass Parteien nur deshalb Frauen in die erste Reihe holen, weil sie glauben dadurch einen Vorteil beim Wähler zu haben“, sagt die 18-jährige Kreisvorsitzende der Schüler Union Marie Waas.

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