Neujahrsempfang der Jungen Union Westerwald in Ransbach-Baumbach

Drei Landtagsabgeordnete des Westerwaldes stellen sich den Fragen der Jugendlichen im Kreis

Gleich drei Landtagsabgeordnete konnte die Junge Union Westerwald in diesem Jahr als Redner für ihren traditionellen Neujahrsempfang gewinnen: Mit Michael Wäschenbach, MdL für Rennerod, Josef Dötsch, MdL für Höhr-Grenzhausen und Gabi Wieland, MdL für den Unterwesterwald gelang es der JU, drei der insgesamt vier Westerwälder CDU Landtagsabgeordneten für eine Podiumsdiskussion zu gewinnen.

Der JU Kreisvorsitzende Marcel Kühn begrüßte im Hotel Eisbach in Ransbach-Baumbach zahlreiche Gäste und stimmte auf den nahenden Wahlkampf ein. „Mit dem traditionellen Neujahrsempfang der Jungen Union starten wir in die heiße Phase des Wahlkampfes. Am 13. März haben die Rheinland-Pfälzer die Chance auf den Wechsel. Wir, als die Generation Wahlsieg, wollen an dieser historischen Chance mit vollem Einsatz mitarbeiten“, so Marcel Kühn.

Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen der Landtagswahlen 2016 und dem Wahlprogramm der CDU. Hieraus stelle jeder Referent zunächst einige für ihn persönlich besonders wichtigen Aspekte des Programms vor. Michael Wäschenbach, MdL räumte bei dem Thema Innere Sicherheit mit dem Märchen auf, dass Rheinland-Pfalz im vergangenen Jahr mehr Polizisten denn je eingestellt hätte, denn zeitgleich seien noch mehr Beamte als je zuvor in den Ruhestand gegangen.

Josef Dötsch hielt fest, dass unser Kreis bei dem wichtigen Ausbau mit schnellem Internet noch immer zurückliegt. „Für die Gesundheitsversorgung, die Wirtschaft und die politische Beteiligung ist das ein Problem“, so Dötsch. Gabi Wieland sprach über die Flüchtlingspolitik im Kreis und mahnte an, dass jeder Flüchtling das Recht habe menschenwürdig behandelt zu werden, unabhängig von dessen Bleibeperspektive. Zu ihrem zweiten Herzensthema, der Bildungspolitik, sagte Wieland: „Es muss Schluss sein mit rotgrünen Bildungsexperimenten zu Lasten von Schülern, Lehrern und Eltern. Die Schulen müssen sich wieder auf eine solide Bildungspolitik verlassen können.“

Nach den Impulsreferaten eröffnete die stellverstretende Kreisvorsitzende Kirsten Weber eine offene Diskussions- und  Fragerunde. Bei den Fragen an die Referenten wurde deutlich, dass auch die Jugendlichen im Kreis insbesondere die schlechte Schul- und Bildungspolitik, aber auch die mangelnde Versorgung mit schnellem Internet, als besondere Probleme wahrnehmen.

„Wir sind personell bestens aufgestellt für die bevorstehende Landtagswahl und Rot-Grün inhaltlich überlegen. 2016 können wir gemeinsam mit der Union den Wechsel für unser Land schaffen“, sagte Marie Waas, Geschäftsführerin der JU WW am Ende der gelungenen Veranstaltung.

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